Selbstgeschriebene Geschichten

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Selbstgeschriebene Geschichten

Beitrag von Marethyu am Di Jul 16, 2013 2:32 am

Hier stelle ich euch meine selbstgeschriebenen Geschichten vor.
Falls ihr eigenen habt, könnt ihr sie auch hier posten.
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Re: Selbstgeschriebene Geschichten

Beitrag von Marethyu am Di Jul 16, 2013 2:34 am

Das Böse...

...mordsucht

Nico ist 18 Jahre alt und auf dem Weg zu seinen Eltern.
Der Regen prasselte gegen die Autoscheiben.
So weit das Auge reicht sah man nur eine dunkle,lange Straße.
Der Blitz erhellte den Himmel und der Donner grollte.
Nico zuckte zusammen.
In der ferne sah er ein großes Schloss.
Einige Augenblicke später stand er davor und ging rein um eine Unterkunft zu suchen.
Nico rief:,,Hallo, ist hier jemand?``
Keine Antwort, nur eiserne Stille.
Er ging durch das Schloss,auf und ab,hin und her doch er fand niemanden.
Er hatte jeden Winkel im Schloss abgesucht.
Aber eine Tür hatte er noch vor sich.
Die Tür ging circa 4 Meter hoch und er bekam sie nur mit Mühe auf.
Schließlich schaffte er es doch noch.
Nico stand nun in einem riesigen Saal mit Bänken.
So wie in einer Kirche.
Auf der anderen Seite des Saals waren zwei Gestalten.
Ein Mädchen und ein Junge.
Beide drehten sich um.
Das Mädchen weinte, aber der Junge sah finster drein.
Die beiden waren im Alter von Nico.
Der Junge fragte mit einem scharfen Unterton:
,,Wer bist du und was willst du hier?``
,,Ich heiße Nico und wollte mich vor dem Sturm schützen.``
,,Ok, und jetzt hau wieder ab!``
Nun ergriff auch das Mädchen mal das Wort:
,,Lass ihn doch hier, Bruderherz. Wir können ihn doch nicht bei diesem Wetter vor die Tür setzen.``
Sie trocknete sich die Tränen.
Ihr Bruder antwortete abfällig:
,,Na gut, aber nur so lang der Sturm wütet.Nicht länger!``
Nico sah zu dem Mädchen mit einem dankenden Blick,dann sah zu dem Jungen und sagte trocken:
,,Danke für die Großzügigkeit. Warum seid ihr eigentlich so traurig?``
Das Mädchen sagte:
,,Heute vor zehn Jahren sind unsere Eltern gestorben.Ihre Kehlen wurden von einem unbekannten durchgeschnitten.``
,,Und wer hat sich dann um euch gekümmert?´´Mitleid lag in der Stimme von Nico.
Daraufhin sagte der Junge:
,,Unsere Eltern waren reich.Wir hatten genug Geld für Essen und Trinken.Keiner weiß dass dieses Schloss bewohnt ist.``
,,Wie heißt ihr denn?`` fragte Nico.
Der Junge antwortete:
,,Das ist meine Schwester Emma und ich bin Lukas.Ich zeige dir jetzt wo du schlafen kannst.Komm mit.``
Nico folgte Lukas, Emma blieb aber im Kirchensaal.
Die beiden wechselten kein Wort.
Lukas beendete das Schweigen als er sagte:
,,Hier kannst du dich hinlegen.Und morgen bist du wieder weg.``
Lukas schloss die Tür und Nico war alleine in einem schäbigen Zimmer mit einem Bett und ein paar alten Gemälden.
Er legte sich auf das Bett und schlief sofort ein.
Er träumte dass er in einem Raum war in dem Emma,Lukas,eine Frau ein Mann in ihren Betten lagen.
Nico stand neben dran und sah wie Lukas aufstand.
Er lief auf die beiden Erwachsenen zu.
Etwas blitzte in seiner Hand auf.
Ein Messer!
Erst schnitt er die Kehle von dem Mann durch, dann von der Frau.
Er ging wieder in Richtung Bett,direkt an Nico vorbei als ober ihn gar nicht sehen könnte.
Plötzlich drehte er sich um und sagte:
,,Als nächstes ist Emma dran, aber jetzt hol ich mir erst dich.``
Er holte mit dem Messer aus,zielte auf Nico`s Brust,...
Plötzlich wachte er auf.
Er rannte durch das halbe Schloss und schrie.
Als er in das Zimmer von Emma und Lukas kam sah er Emma tot auf dem Boden liegen.
Er schrie:,,Du Monster!Ich weiß dass du deine Eltern umgebracht hast.``
Nico ging auf ihn los. Beide kämpften mit Händen und Füßen,Beißen und Kratzen.
Plötzlich flog Lukas um rührte sich nicht mehr.
Der Sturm war vorbei und Nico ging außer Atem in Richtung Ausgang.
Er hörte eine Stimme sagen:,,Ich sagte doch dass ich dich holen werde.``
Man hörte nur noch einen Schuss,dann lag Nico regungslos auf dem Boden.
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Re: Selbstgeschriebene Geschichten

Beitrag von Marethyu am Di Jul 16, 2013 2:34 am

Zerrissen...

...zwischen Leben und Tod!

Cathreen lief alleine durch den dunklen Wald.
Sie war gerade auf dem Weg nach Hause von ihrem Freund Patrick.
Die Luft war eisig kalt und man hörte den Wind zwischen dem Geäst rascheln.
Doch plötzlich verstummte jedes Geräusch so das Cathreen ihren eigenen Herzschlag hören konnte.
Sie blieb stehen und drehte sich um.
Doch sie sah nichts, nichts, außer Dunkelheit.
Das Mädchen hörte schwere, schnelle Schritte hinter sich.
Ihr Adrenalin stieg in die Höhe und sie fing das Rennen an.
Es strömte Nebel aus dem Boden und Cathreen sah eine Gestalt vor sich.
Eine Gestalt aus Nebel!
Angst überwältigte Cathreen und sie stotterte:
``W-wer b-b-bist du?''
Doch die Gestalt antwortete nicht auf ihre Frage sondern schrie:
''Mir ist so kalt.Komm zu mir und wärme mich.
Ich will spielen.Komm her und spiele mit mir!
Komm zu uns allen!``
Cathreen sah plötzlich tausende Gestalten und alle sahen aus wie, Geister!
Danach spürte sie wie Hände aus Nebel sich um ihren Hals legten und sie zogen.
Sie zogen sie in den Tod.

Als Cathreen nicht nach Hause kam riefen ihr Eltern besorgt die Polizei.
Tage verstrichen und die Polizei fand keine Hinweise.
Es war so, als ob sie vom Erdboden verschluckt wäre.
Eine Woche später stand in der Zeitung:
``Cathreen vom Erdboden verschluckt.Polizei findet keine Hinweise``
Noch eine Woche drauf stand in der Zeitung:
``Schule erlebte Brand.Das Feuer konnte rechtzeitig gelöscht werden und nichts wurde verbrannt außer ein paar Wände und Böden.
Dazu noch alle Dokumente, Arbeiten und Werke von einer Schülerin zerstört.
Und zwar von Cathreen.
Außerdem:Zugunglück!Es haben alle überlebt außer die Verwandten von Cathreen.
Eltern von ihr wurden verschont.''
Seit diesen Ereignissen herrscht im Wald,in der Schule und um den Bahnhof dichter Nebel.

Eines nebligen Abends waren die Eltern von Cathreen trauernd in ihrer Wohnung.
Der Nebel drang in die Wohnung ein, dabei war gar kein Fenster offen.
Im Wohnzimmer erschien plötzlich eine Gestalt und ihre Mutter sagte stark irritiert:
``Cathreen!``
Ihre Tochter meinte darauf hin nur:
``Mir ist so kalt. Kommt und wärmt mich.
Ich will spielen.Kommt und spielt mit mir.``
Ihr Vater sagte:
``Aber du bist..``
Cathreen schnitt ihm das Wort ab und schrie:
``Tot? Ja das bin ich.
Und ich merke das ihr nicht zu mir kommen wollt.
Also ich mir euch.
So wie ich mein Eigentum und meine anderen Verwandten geholt habe.``
Cathreens Vater sagte:
``Du warst das?``
Cathreen sagte schnippisch:
``Natürlich war ich das, und jetzt seid ihr dran.``
Plötzlich tauchten unendlich viele Gestalten auf.
Cathreen packte ihre Eltern mit ihren nebelumhüllten Hände am Hals und zog sie mit sich.
Mit sich in den Tod.
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Re: Selbstgeschriebene Geschichten

Beitrag von Marethyu am Di Jul 16, 2013 2:34 am

Ich hoffe euch gefallen meine Geschichten und ich freue mich über Kommentare. Very Happy
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